djt damals
Dorfjugend Trautmannsdorf
Wie der Name schon verrät widmen wir uns in erster Linie der Jugend im Ort. Mit unseren Aktivitäten versuchen wir die Gemeinschaft zu fördern und die Jugendgruppierungen zusammenzuführen. Mit den Eventerlösen unterstützen wir z.B. Jungschar, Kindergarten, Volksschule, Sportvereine, Hilfswerk, Rotes Kreuz, etc. ( siehe Spendenauflistung)
Weiters wurde in den letzten Jahren viel investiert. Umfangreiche Ausstattungen (Bars, Musik-, Licht-, Stromanlagen, unzähliges Zubehör,...) wurden angekauft, die kostenlos an Trautmannsdorfs Vereine verliehen werden. Außerdem finden jährlich mehrere Jugendausflüge statt.
Die Entstehung der Dorfjugend
In Trautmannsdorf gab es am Anfang der 80er Jahre eine sehr aktive Jugendbewegung, die in drei Vereinen tätig war. In der katholischen Jugend (Johann Laa), in der sozialistischen Jugend (Erwin Schön), und in der jungen öVP mit Rudolf Maurer.
Um bei größeren Veranstaltungen besser zusammenzuarbeiten wurde von Koloman Locsmandy die Idee geboren eine übergeordnete Dorfjugend zu gründen.
Das erste große Fest beim Mühlenareal war das zweitägige Open Air im Juni 1980. Schon damals waren 1000 Besucher zu begrüßen. Da die Veranstaltung großen Anklang fand, wurde zwei Jahre später das nächste Open Air gestartet. Diesmal bot sich der Schlosshof als passender Rahmen. Weitere drei Open Airs folgten.
Das legendärste Fest ist zweifellos das 26er Fest'l. 1981 zum erstem mal veranstaltet, konnte sich diese Veranstaltung als erste im Bezirk etablieren. Dieses Fest für Jungendliche ist sozusagen die Mutter aller Jungendfeste in unserer Gegend.
2000 wurde das 20 jährige Bestehen der Dorfjugend mit der 20 Jahresfeier besiegelt. Dies war ein überaus gelungenes Fest beidem ein Ochse gegrillt, und anschließend verschenkt wurde. Diese Zeit prägte vor allem Fuchs Johannes, der wieder frischen Wind in die Dorfjugend brachte.
Da die 20 Jahresfeier großen Anklang fand wurde die Idee einer Beach Party geboren.
Schon beim ersten Mal (2001) waren die Besucher von der Veranstaltung begeistert, und somit wurde sie zu einem weiteren Fixpunkt in der Geschichte der Dorfjugend.
In den Jahren 2000/01 folgten Kulturveranstaltungen mit Fritz Muliar und Otto Schenk . Nach einer Pause folgten 2004/05 zwei Kabarettabende mit Reinhard Nowak und Andrea Händler.







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